Wirsol Rhein-Neckar-Arena, Zuschauer: 29.700 (ca. 3.000 Gäste)
1. Bundesliga, 6. Spieltag
Ich weiß gar nicht, was ich zu dieser Tour sagen soll. Ich versuche mal meine ganze aufgestaute Wut in vernünftige Zeilen umzuwandeln.
Mit drei Freunden haben wir uns schon sehr früh über Hoffenheim Karten bestellt. Erst später hat die Fanszene aus Dortmund bekannt gegeben, dass das Spiel aufgrund der überteuerten Eintrittspreise für Gäste boykottiert wird. Da ich ungern meine Karte verfallen lassen will und ich endlich mal den Ground machen wollte, bin ich trotzdem hingefahren.
Um nicht zu spät zu kommen, sind wir mit eineinhalb Stunden Puffer losgefahren. Trotz Feierabendverkehr sind wir sehr gut durchgekommen. Allerdings haben wir nicht damit gerechnet, dass das Stadion nur durch eine (!) Straße zu erreichen ist. Dadurch kam es zu 15 km Stau, weshalb wir trotz des großen Puffers den Anstoss im Radio erlebten. Nachdem wir endlich die Ausfahrt runter gefahren sind oder eher gekrochen sind, der nächste Tiefschlag. Parkplätze sind alle zu, ergo Parkplatzsuche in dem Kaff Sinsheim. Nachdem wir mal einen Parkplatz gefunden hatten, sind wir wie viele hunderte andere Fans auch schnell zum Stadion gegangen. Da angekommen direkt die nächste Schikane. Die Tasche habe ich natürlich schon vorher aufgemacht, damit ich schnell reinkomme und nicht unnötig noch mehr Zeit verliere. Der Ordner blickte intensiv rein und kam gar nicht auf die Idee mich abzutasten, sondern griff nach meiner Jacke und wollte diese aufmachen und wissen was ich für ein T-Shirt anhabe. Nachdem ich das abgeblockt habe und die Ordnerin nebenan auch was gesagt hatte, konnte ich endlich durch. Also war man zur Spielminute 39. im Stadion. Kaum drin mussten wir direkt mit ansehen wie der Plastikverein in Führung ging. Einfach ätzend. Die letzten 5 Minuten stehend am Eingang verbracht, machten wir uns auf den Weg zur Beschaffung von Bier/Cola und Bratwürsten. Schnell merkte man, dass heute wohl alles schief laufen sollte. Eine einzige (!) Bedienung am Stand für einen ganzen Block sorge dafür, dass es einfach gar nicht vorwärts ging. Zu alledem mussten wir dann auch noch feststellen, dass die Wurst bereits in der Halbzeit ausverkauft war. Da fragt man sich echt bei welchem Kreisligisten man hier hingeraten ist. Ach Halt, ist ja ein Bundesligaverein. Tja, also nur mit Getränken bewaffnet ging es dann wieder in den Block. Der einzige Wunsch war natürlich jetzt, dass Dortmund das Ding dann noch dreht. Nachdem die TSG die Chance auf das 2-0 hatte (Pfosten sei Dank), konnte Dortmund das 1-1 machen. Versuchte man doch regelmäßig auf der Anzeigetafel auf die Spielzeit zu achten, merkte man schnell, dass da alle 2 Minuten Werbung gemacht wurde, welche teilweise mit nervigen Tönen verbunden war. Dortmund versuchte nach vorne viel. Jedes Mal, wenn der Ball irgendwie geklärt wurde, sei es durch den Torwart oder einen Abwehrspieler, kam der Stadionsprecher auf die Idee den Vornamen in sein Mikrophon zu schreien, damit vereinzelte Zuschauer seinen Nachnamen schreien konnten. Einfach lächerlich. Leider schaffte es der BVB nicht die guten Einschussmöglichkeiten am Ende zu nutzen und somit wurde die Tabellenführung den Münchnern aus Bayern überlassen.
Kommen wir zu der Stimmung. Wie oben bereits erwähnt, boykottierte die Fanszene das Spiel. Trotzdem fanden sich zahlreiche Dortmundfans im Stadion wieder. Natürlich war keine Zaun- oder Schwenkfahne im Gästeblock zu sehen. Trotzdem schafften es die Fans im Gästeblock bessere Stimmung zu verbreiten als der Heimblock. Ich saß gegenüber vom Gästeblock und konnte die Heimfans kaum verstehen.
Kommen wir nun zu den Möchtegernultras aus Hoffenheim. Die 5 Vorsänger waren trotz lauter Anlage nicht in der Lage für Stimmung zu sorgen. Es wurde nur laut, wenn er in sein Mikrophon schreite. Einfach nur beschämend. Naja, was willste auch in so nem Kaff und bei so nem Scheißverein Stimmung machen. Lohnt sich eh nicht.
Das Stadion ist für einen Neubau eigentlich ganz in Ordnung. Der Außenbereich ist natürlich mit Werbung vollgeklatscht. Ansonsten gibt’s da nicht viel zu sagen.
Eins habe ich mir allerdings geschworen. Hier komme ich nie (!) wieder hin.
Mittwoch, 23. September 2015
Sonntag, 20. September 2015
Borussia Dortmund 3-0 Bayer 04 Leverkusen (1-0)
Signal Iduna Park, Zuschauer: 81.359 (ca. 6.000 Gäste)
1. Bundesliga, 5. Spieltag
Heute empfing die Borussia die Werkself aus Leverkusen. Bayer hat unter der Woche ihre Partie in der Championsleague beeindruckend gewonnen. Dortmund tat sich gegen Krasnodar in der Europaleague schwer. Umso beeindruckender war das, was Dortmund hier zu Hause zeigte. In beeindruckender Weise zerlegten diese die Werkself und schickten sie vollkommen verdient mit 3-0 nach Hause. Damit startet Dortmund mit 5 Siegen in die Saison und dank des besseren Torverhältnisses auch als Tabellenerster.
Die Stimmung bei Dortmund war gut. Die Südtribüne legte einen soliden Auftritt hin. Am Ende stand sogar das ganze Stadion.
Die Gäste aus Leverkusen füllten den Gästeblock komplett aus. Das ein oder andere Mal waren diese auch zu hören.
1. Bundesliga, 5. Spieltag
Heute empfing die Borussia die Werkself aus Leverkusen. Bayer hat unter der Woche ihre Partie in der Championsleague beeindruckend gewonnen. Dortmund tat sich gegen Krasnodar in der Europaleague schwer. Umso beeindruckender war das, was Dortmund hier zu Hause zeigte. In beeindruckender Weise zerlegten diese die Werkself und schickten sie vollkommen verdient mit 3-0 nach Hause. Damit startet Dortmund mit 5 Siegen in die Saison und dank des besseren Torverhältnisses auch als Tabellenerster.
Die Stimmung bei Dortmund war gut. Die Südtribüne legte einen soliden Auftritt hin. Am Ende stand sogar das ganze Stadion.
Die Gäste aus Leverkusen füllten den Gästeblock komplett aus. Das ein oder andere Mal waren diese auch zu hören.
Sonntag, 13. September 2015
SV Glehn 1-3 SC Grimlinghausen (1-1)
Sportzentrum Glehn Nebenplatz (KR), Zuschauer: 75
Kreisliga A (NE/GV), 5. Spieltag
Glehn hatte einen schlechten Start in die Saison. 1 Punkt aus 4 Spielen. Das haben sich die Korschenbroicher wohl anders vorgestellt. Grimlinghausen dagegen hat 3 Punkte mehr auf dem Konto. Beide Mannschaften hatten sich letzte Saison erst kurz vor Schluss gerettet.
Das Spiel war vor allem in der ersten Halbzeit von vielen Standards geprägt. Das 1-0 für die Gastgeber viel nach einem Torwartfehler. Kurz vor der Pause konnten die Gäste allerdings den Ausgleich erzielen. Mental wertvoll kamen die Grimlinghausener besser aus der Kabine und konnten schon nach 5 Minuten den Führungstreffer bejubeln, Am Ende machte Glehn auf und die Gäste nutzten eine ihrer vielen Konterchancen zum 1-3 Endstand.
Der Platz verfügt über einen kleinen Unterstand, an dem Kaffee und Kuchen ausgeteilt wurde. Ansonsten eine eher trostlose Spielstätte.
Kreisliga A (NE/GV), 5. Spieltag
Glehn hatte einen schlechten Start in die Saison. 1 Punkt aus 4 Spielen. Das haben sich die Korschenbroicher wohl anders vorgestellt. Grimlinghausen dagegen hat 3 Punkte mehr auf dem Konto. Beide Mannschaften hatten sich letzte Saison erst kurz vor Schluss gerettet.
Das Spiel war vor allem in der ersten Halbzeit von vielen Standards geprägt. Das 1-0 für die Gastgeber viel nach einem Torwartfehler. Kurz vor der Pause konnten die Gäste allerdings den Ausgleich erzielen. Mental wertvoll kamen die Grimlinghausener besser aus der Kabine und konnten schon nach 5 Minuten den Führungstreffer bejubeln, Am Ende machte Glehn auf und die Gäste nutzten eine ihrer vielen Konterchancen zum 1-3 Endstand.
Der Platz verfügt über einen kleinen Unterstand, an dem Kaffee und Kuchen ausgeteilt wurde. Ansonsten eine eher trostlose Spielstätte.
Freitag, 11. September 2015
TSG Sprockhövel 2-1 TuS Ennepetal (0-0)
Stadion Im Baumhof, Zuschauer: 600
Oberliga Westfalen, 5. Spieltag
In Sprockhövel versuchte der Tabellenführer die Tabellenspitze mit einem Sieg zu verteidigen. Der Gegner aus Ennepetal versuchte dies natürlich zu verhindern. Ein alter Bekannter aus der Bundesliga spielte auch bei den Gästen. Federico, der unter anderem für Borussia Dortmund gespielt hat, machte bei den Gästen den Spielführer und Antreiber.
Das Spiel ging allerdings nur in eine Richtung und zwar in die der Gäste. Die Stürmer hatten viele gute Chancen und verzweifelten das eine oder andere Mal an dem glänzenden Gästekeeper.
Nach der Pause konnte der Keeper den Gegentreffer aber nicht mehr verhindern. Wer jetzt glaubte, dass Sprockhövel jetzt den Sieg schon sicher hatte, irrt. Im Gegenzug erhielten die Gäste einen Elfmeter, welcher sicher verwandelt wurde. Hiernach verfiel das Spiel wieder in das alte Muster. Sprockhövel im Angriff und Ennepetal am Mauern. Zum Schluss schaffte der Tabellenführer es dann doch noch und gewann das Spiel völlig verdient mit 2-1.
Das Stadion hat nur auf einer Seite einen Ausbau. In der Mitte war der Eingang. Links vom Eingang befanden sich zwei kleine Sitzreihen, rechts vom Eingang befanden sich Stufen. Auf den anderen drei Seiten war absolut kein Ausbau.
Oberliga Westfalen, 5. Spieltag
In Sprockhövel versuchte der Tabellenführer die Tabellenspitze mit einem Sieg zu verteidigen. Der Gegner aus Ennepetal versuchte dies natürlich zu verhindern. Ein alter Bekannter aus der Bundesliga spielte auch bei den Gästen. Federico, der unter anderem für Borussia Dortmund gespielt hat, machte bei den Gästen den Spielführer und Antreiber.
Das Spiel ging allerdings nur in eine Richtung und zwar in die der Gäste. Die Stürmer hatten viele gute Chancen und verzweifelten das eine oder andere Mal an dem glänzenden Gästekeeper.
Nach der Pause konnte der Keeper den Gegentreffer aber nicht mehr verhindern. Wer jetzt glaubte, dass Sprockhövel jetzt den Sieg schon sicher hatte, irrt. Im Gegenzug erhielten die Gäste einen Elfmeter, welcher sicher verwandelt wurde. Hiernach verfiel das Spiel wieder in das alte Muster. Sprockhövel im Angriff und Ennepetal am Mauern. Zum Schluss schaffte der Tabellenführer es dann doch noch und gewann das Spiel völlig verdient mit 2-1.
Das Stadion hat nur auf einer Seite einen Ausbau. In der Mitte war der Eingang. Links vom Eingang befanden sich zwei kleine Sitzreihen, rechts vom Eingang befanden sich Stufen. Auf den anderen drei Seiten war absolut kein Ausbau.
Donnerstag, 3. September 2015
VfB 03 Hilden 0-6 Fortuna Düsseldorf (0-3)
Städtisches Stadion der BZA Am Bandsbusch, Zuschauer: 2.500
Testspiel
In der Länderspielpause nutze Fortuna die Gelegenheit einige Testspiele zu bestreiten. Eines davon war gegen den Oberligisten VfB 03 Hilden. Da an der eigentlichen Sportstätte von Hilden nur Kunstrasen vorhanden ist, wurde heute im Stadion am Bandsbusch gespielt. Hier werden nur Spiele vom VfB ausgetragen, wenn der Gegner über eine Fangemeinde verfügt. Für mich also eine wunderbare Gelegenheit diesen Ground zu machen.
Bemerkenswert war auch, dass zuvor ein Gastspiel zwischen der Alten Herren von Fortuna und PSV Eindhoven ausgetragen wurde. Beide Mannschaften verzichteten auf das Antrittsgeld und spendeten dieses. Um den Platz herum gab es auch viele Spendenaktionen für die Flüchtlingshilfe. Auch das Eintrittsgeld wird für die Spenden verwendet. Eine schöne Geste in den schweren Zeiten.
Das Stadion hat auf einer Seite eine Stehtribüne. Auf der anderen Seite ist eine etwa 50 Meter lange überdachte Tribüne. Die Hintertorbereiche sind nicht ausgebaut. Für die Oberliga wäre das Stadion optimal. Stattdessen wird auf einem Kunstrasenplatz mit so gut wie keinem Ausbau gespielt.
Das Testspiel war von Anfang an sehr einseitig. Fortuna dominierte das Spiel und hat in der Höhe verdient gewonnen. Hilden hatte lediglich 2 gute Chancen, welche aber beide vom Torhüter mit Bravur vereitelt wurden.
Testspiel
In der Länderspielpause nutze Fortuna die Gelegenheit einige Testspiele zu bestreiten. Eines davon war gegen den Oberligisten VfB 03 Hilden. Da an der eigentlichen Sportstätte von Hilden nur Kunstrasen vorhanden ist, wurde heute im Stadion am Bandsbusch gespielt. Hier werden nur Spiele vom VfB ausgetragen, wenn der Gegner über eine Fangemeinde verfügt. Für mich also eine wunderbare Gelegenheit diesen Ground zu machen.
Bemerkenswert war auch, dass zuvor ein Gastspiel zwischen der Alten Herren von Fortuna und PSV Eindhoven ausgetragen wurde. Beide Mannschaften verzichteten auf das Antrittsgeld und spendeten dieses. Um den Platz herum gab es auch viele Spendenaktionen für die Flüchtlingshilfe. Auch das Eintrittsgeld wird für die Spenden verwendet. Eine schöne Geste in den schweren Zeiten.
Das Stadion hat auf einer Seite eine Stehtribüne. Auf der anderen Seite ist eine etwa 50 Meter lange überdachte Tribüne. Die Hintertorbereiche sind nicht ausgebaut. Für die Oberliga wäre das Stadion optimal. Stattdessen wird auf einem Kunstrasenplatz mit so gut wie keinem Ausbau gespielt.
Das Testspiel war von Anfang an sehr einseitig. Fortuna dominierte das Spiel und hat in der Höhe verdient gewonnen. Hilden hatte lediglich 2 gute Chancen, welche aber beide vom Torhüter mit Bravur vereitelt wurden.
Sonntag, 30. August 2015
Borussia Dortmund 3-1 Hertha BSC Berlin (1-0)
Signal Iduna Park, Zuschauer: 80.500 (ca. 6.000 Gäste)
1. Bundesliga, 3. Spieltag
Die Dortmunder taten sich sehr schwer durch die Reihen der Berliner zu gelangen. Erst ein Standard bringt die Führung ein. Ecke kurz gespielt und Kagawa bedient mustergültig Hummels. Nach der Pause spielte weiter nur Dortmund. Das 2-0 war folgerichtig. Anstatt das Spiel klar zu machen, wurden leichtfertig beste Einschussmöglichkeiten liegen gelassen. Aus dem nichts macht Hertha den Anschlusstreffer. Danach musste Dortmund noch lange zittern, ehe kurz vor Schluss Ramos zum 3-1 Endstand traf.
Erschreckend schwach war auch die Anzahl der Fans aus Berlin. Ist man doch aus den letzten Jahren besseres gewohnt, schafften sie es diesmal nicht einmal den Stehplatzbereich zu füllen. Ansonsten haben die mitgereisten Anhänger der Berliner einen soliden Eindruck hinterlassen.
Die Heimkurve zeigt sich weiterhin stark verbessert im Vergleich zum Vorjahr.
1. Bundesliga, 3. Spieltag
Die Dortmunder taten sich sehr schwer durch die Reihen der Berliner zu gelangen. Erst ein Standard bringt die Führung ein. Ecke kurz gespielt und Kagawa bedient mustergültig Hummels. Nach der Pause spielte weiter nur Dortmund. Das 2-0 war folgerichtig. Anstatt das Spiel klar zu machen, wurden leichtfertig beste Einschussmöglichkeiten liegen gelassen. Aus dem nichts macht Hertha den Anschlusstreffer. Danach musste Dortmund noch lange zittern, ehe kurz vor Schluss Ramos zum 3-1 Endstand traf.
Erschreckend schwach war auch die Anzahl der Fans aus Berlin. Ist man doch aus den letzten Jahren besseres gewohnt, schafften sie es diesmal nicht einmal den Stehplatzbereich zu füllen. Ansonsten haben die mitgereisten Anhänger der Berliner einen soliden Eindruck hinterlassen.
Die Heimkurve zeigt sich weiterhin stark verbessert im Vergleich zum Vorjahr.
Mittwoch, 26. August 2015
FC Hansa Rostock 0-1 Stuttgarter Kickers (0-0)
Ostseestadion, Zuschauer: 17.000 (ca. 60 Gästefans)
3. Liga, 5. Spieltag
Unter der Woche duellierten sich Rostock und die Kickers aus Stuttgart. Knapp 70 Anhänger nahmen die lange Reise unter der Woche auf sich. Für die Entfernung und die Liga eine akzeptable Leistung, waren am Tag zuvor knapp die Hälfte von Köln nach Kiel gereist.
Das Stadion öffnete untypisch erst eine Stunde vor Anpfiff die Tore. Das habe ich so auch noch nicht gesehen, hat aber anscheinend auch keine Probleme beim Einlass gegeben.
Das Spiel war von vielen Fouls und Zweikämpfen geprägt. Viele Gelbe Karten sowie eine Gelb-Rote und eine glatt Rote Karte wurden verteilt. Trotz alledem wurden viele gute Chancen herausgespielt. Die Rostocker fanden jedoch ihre Meister in den beiden Torhütern (der erste Torhüter sah nach der 70. Minute die Rote Karte für eine Notbremse). So konnten die Kickers trotz zwei Mann Unterzahl das Spiel für sich entscheiden. Das Tor der Tages wurde kurz nach Wiederanpfiff der zweiten Halbzeit geköpft.
Die Stimmung auf Seiten der Heimfans war bombastisch. Die Mitmachquote im Ultrasblock sowie die ganze Hintertorseite war nahezu bei 100%. Brachial laut oder lange Melodien - alles hörte sich einfach nur geil an. Einzig störend fand ich einen Trommler sowie einen möchtegern Vorsänger auf der anderen Seite der Ultras. Anstatt auf die Stimmung der Ultras einzugehen, wurden einfach andere Lieder gesungen.
Ansonsten wurde das ganze Stadion das eine oder andere Mal mitgerissen. Nach einer Drangphase der Rostocker wurden sogar noch Bengalische Fackeln eingesetzt, die zusätzlich noch mal die Stimmung steigerten.
3. Liga, 5. Spieltag
Unter der Woche duellierten sich Rostock und die Kickers aus Stuttgart. Knapp 70 Anhänger nahmen die lange Reise unter der Woche auf sich. Für die Entfernung und die Liga eine akzeptable Leistung, waren am Tag zuvor knapp die Hälfte von Köln nach Kiel gereist.
Das Stadion öffnete untypisch erst eine Stunde vor Anpfiff die Tore. Das habe ich so auch noch nicht gesehen, hat aber anscheinend auch keine Probleme beim Einlass gegeben.
Das Spiel war von vielen Fouls und Zweikämpfen geprägt. Viele Gelbe Karten sowie eine Gelb-Rote und eine glatt Rote Karte wurden verteilt. Trotz alledem wurden viele gute Chancen herausgespielt. Die Rostocker fanden jedoch ihre Meister in den beiden Torhütern (der erste Torhüter sah nach der 70. Minute die Rote Karte für eine Notbremse). So konnten die Kickers trotz zwei Mann Unterzahl das Spiel für sich entscheiden. Das Tor der Tages wurde kurz nach Wiederanpfiff der zweiten Halbzeit geköpft.
Die Stimmung auf Seiten der Heimfans war bombastisch. Die Mitmachquote im Ultrasblock sowie die ganze Hintertorseite war nahezu bei 100%. Brachial laut oder lange Melodien - alles hörte sich einfach nur geil an. Einzig störend fand ich einen Trommler sowie einen möchtegern Vorsänger auf der anderen Seite der Ultras. Anstatt auf die Stimmung der Ultras einzugehen, wurden einfach andere Lieder gesungen.
Ansonsten wurde das ganze Stadion das eine oder andere Mal mitgerissen. Nach einer Drangphase der Rostocker wurden sogar noch Bengalische Fackeln eingesetzt, die zusätzlich noch mal die Stimmung steigerten.
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